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Tanz im August: Eisa Jocson – Macho Dancer

August 21, 2013

Was ich nicht weiß, aber aus dem Programmheft erfahre, ist, dass „Macho Dancer“ männliche Tänzer in philippinischen Nachtclubs sind, die halbnackt mehr oder weniger erotisch zu relativ abgedroschener Musik tanzen. Am gegebenen Abend ist das irgendein Metallica Song, Total Eclipse of the Heart von Bonnie Tyler, ein mutmaßlich philippinischer Popsong und „Careless Whisper“ war das Wham! Oder George Michael solo? Egal, im Netz gibt es einen Clip von dem Stück, in dem Frau Jocson zu „Still Loving you“ von den Scorpions tanzt, damit hat man dann wohl eine einigermaßen genaue Vortellung die Musikauswahl betreffend. Konsensfähige Rock oder Popmusik, die mögliche Nachtclubbesucher nicht verschreckt.

Eisa Jocson selbst ist an und für sich Poledancerin und „associate director“ (was auch immer das heißen mag) der „Pole Academy Phillippines“ in Manila, die auf der Website mit dem hübschen Motto wirbt: We’re sexy and you can be, too.

Frau Jocson macht wohl seit einiger Zeit Performances, in denen es darum geht, die Mechanismen von Pole dancing und verwandten Tanzformen (Macho Dancing funktioniert tatsächlich ohne Stange) zu untersuchen.

Am „Tanz im August“ Programmheft ist interessant, dass es zwei Texte zur Performance gibt, einen deutschen und einen englischen. Der englische Text ist keinesfalls eine Übersetzung des deutschen und umgekehrt, sondern der englische Text bezieht sich sehr viel mehr auf die politischen Zuordnungen, die in den Gender Studies anscheinend üblich sind. Das ist alles andere als mein Spezialgebiet. Was ich als Laie so mitkriege ist, dass da viel mit Begriffen wie „Objekt“ (schlecht) und „Subjekt“ (gut) hantiert wird und mit Thesen, dass Frauen von der (männlichen) Gesellschaft und so weiter zum „Objekt“ gemacht werden. Tatsächlich wird diese These in der gegebenen Performance in Frage gestellt, denn selbstverständlich sind die männlichen Machodancer in den Clubs von Manila genauso „Objekte“ wie weibliche Nachtclubtänzer auch. Ich habe mit dieser Betrachtungsweise nicht wirklich ein Problem, bevorzuge es aber für mich, die moralischen Wertungen lieber außen vor zu lassen, weil die Wirklichkeit, so wie ich sie erlebe in der Regel etwas komplizierter ist. Eisa Jocson spielt dann erstmal mit dem Vokabular der Genderstudies, das heißt, sie verwandelt sich nach den ersten beiden Tanznummern in einen Hermaphroditen (mit nacktem, definitiv weiblichem Oberkörper und künstlichem halberigierten Phallus in der Hose), womit natürlich ein ganzes Arsenal möglicher Interpretationen geöffnet wird, und wir uns im Diskurs um Metrosexualität, Androgynität und so weiter befinden und eine genderinspirierte Interpretation wird einem relativ nahe gelegt. Daran werden sich andere Leute aber vermutlich erfolgreicher versuchen als ich.

Es ist interessant, sich vorzustellen, wie man die Performance wahrnehmen würde, wenn sie nicht in einem Theaterraum stattfinden würde, sondern tatsächlich in einem Nachtclub oder einer Tabledancebar. Es ist möglich, sich das vorzustellen, weil die Performance im Großen und Ganzen eine Reproduktion eines Macho Dancer Auftritts zu sein scheint, nur eben von einer Frau getanzt. Dass Eisa Jocson eine ausgesprochen attraktive junge Dame ist, unterstützt natürlich die Möglichkeit, die Nachtclubbrille aufzusetzen und sich die Performance in einem entsprechenden Kontext zu imaginieren. Dabei ist es so, dass die „männlichen“ Bewegungen, die zum Teil vom Boxen herkommen und ein wenig martialisch wirken, nicht nur männlich besetzt sind, sondern im Zeitalter weiblicher Actionhelden durchaus schon von Frauen vereinnahmt wurden, die sich da zu Recht auf eine Geschichte weiblicher Kriegerinnen von den Amazonen bis Boadicea (und – weniger heroisch – Lynndie England etc.) beziehen können. Anders gesagt: die geschlechtliche Zuordnung von Bewegungen ist für mich als Zuschauer nicht so eindeutig. Man stellt fest, dass es hier wie da um das Präsentieren von Brust und Hintern geht, hier dann noch erweitert durch den künstlichen Phallus und den Bizeps.

Der Kontext scheint hier ausgesprochen wichtig zu sein. Der Theaterraum ist ja nicht unbedingt ein Ort der sexuellen Erregung, die Erwartung der Zuschauer erzeugt fast zwangsläufig eine Atmosphäre, in der es eher um einen ästethischen Genuss geht oder um eine irgendwie geartete intellektuelle Auseinandersetzung mit etwas, das im engeren Sinne „Kunst“ ist. Durch die Anordnung der Zuschauersitze werden die Zuschauer nicht nur ermutigt, der Performerin zuzuschauen, sondern eigentlich auch aufgefordert, sich gegenseitig zu beobachten. Also sieht man oft in Gesichter, die irgendwie interessiert aussehen, manchmal nachdenklich, manchmal betroffen, eine Attitude, die ich selbst mir in der Regel im Theater auch aneigne, weil man sich im Theater als Zuschauer von einem möglichen Begehren, das sich auf den Performer oder die Performerin richtet, normalerweise abtrennt.

Also befassen sich vermutlich im Theater mehr Zuschauer mit den vom Programmheft nahegelegten Themen wie Gender und soziale Ausgrenzung von Nachtclubtänzern, als das bei der exakt gleichen Performance in einem Nachtclub der Fall wäre. Über die soziale Situation der Tänzer erfährt man allerdings in der Performance nichts, das wird lediglich im Programmheft erwähnt. Natürlich liegt der Schluss nahe, dass derartige Tänzer in der Hierarchie der gigantischen Industrie, in der Geld mit dem Erzeugen und Befriedigen sexueller Bedürfnisse verdient wird, eher unten anzusiedeln sind.

In einem Nachtclub wäre der Zuschauer, der Kunde, nur mit einer einzigen Frage befasst, nämlich: erregt mich das gerade. Es wäre völlig egal, ob man es mit einem Mann, einer Frau oder einem Hermaphroditen zu tun hat, das wird dann einfach nur zur Frage nach den eigenen sexuellen Vorlieben. So oder so bemisst sich der Erfolg einer Nachtclubperformance danach, wie gut es dem Performer gelingt, das erotische Begehren des Zuschauers zu wecken. Es ist sein Job, weil mit diesem eher unpersönlichen Begehren dann Geld verdient wird.

Kunst, Tanz, Theater, Musik und alle weiteren Disziplinen in dem Kontext zielen ja immer darauf, den Zuschauer in irgendeiner Form zu beeinflussen. Die Beeinflussung kann sehr unterschiedlicher Natur sein, es kann eine emotionale Beeinflussung sein, eine Performance kann die Gedanken des Zuschauers auf ein bestimmtes Ziel richten oder ihn in seine eigenen Bilderwelten führen. Oft genug geschieht all das gleichzeitig. Die erotische Kunst oder meinetwegen auch Pornographie nimmt einen Sonderstatus ein, weil deren Erzeugnisse eigentlich nur ein Ziel verfolgen, nämlich die sexuelle Erregung des Zuschauers. Kunst oder Unterhaltung, die darauf abzielt, genießt in der Regel einen geringeren sozialen Status, ein Tänzer in einem Nachtclub hat ein geringeres gesellschaftliches Ansehen als ein Tänzer in einer Ballettkompagnie, ein Tangotänzer o.ä., was unter Umständen dann auch dazu führt, dass der erotische Tänzer seinen Job im halblegalen oder illegalen Milieu erledigt. Dass das so ist, sagt natürlich einiges über die Haltung der Gesellschaft zum sexuellen Begehren aus, aber das Thema lässt sich vermutlich nicht so ohne weiteres nebenbei abhandeln. Die Vermainstreamung der dort vorzufindenden Tanztechniken, wie eben dem Poledancing (We’re sexy and you can be, too) ist ein interessantes Phänomen, das hier aber natürlich nicht abgehandelt werden kann. Des weiteren möchte ich kurz den Gedanken erwähnen, dass es möglicherweise ein interessantes Experiment sein könnte, die realen in den entsprechenden sozialen Räumen stattfindenden erotischen Tanzformen als Kunst zu begreifen und zu betrachten. Die These ist dabei, dass die Veränderung des Blicks eine tatsächliche soziale Veränderung bewirken könnte, die, so kommt es mir vor, sinnvoll sein könnte.

Was man sagen kann, ist, dass man, wenn man ins Theater geht, keine Performance erwartet, durch die man übermäßig erotisch stimuliert werden soll und das ist dann auch hier nicht unbedingt der Fall. Die Frage ist, ob das nur daran liegt, dass man im Theater einen Theaterblick hat und eben keinen Nachtclubblick oder ob es noch andere Kennzeichen der Performance gibt, die den „Theaterblick“ der Zuschauer befördern und den „Nachtclubblick“ nicht unbedingt verhindern, aber für den Zuschauer aus einer Distanz heraus analysierbar machen. Der Eindruck ist jedenfalls, dass die Performance keinesfalls darauf abzielt, den Zuschauer (egal ob männlich oder weiblich) durch erotische Reize außer Gefecht zu setzen und anfällig für kostenpflichtige Versuchungen aller Art zu machen – ein Ziel, das die „reale“ Variante im Nachtclub auf jeden Fall hätte.

Der Theaterkontext selbst scheint dabei tatsächlich das wichtigste Hilfsmittel zu sein, die Performance im „Kunstbereich“ zu halten, aber nicht das einzige. Es ist so, dass im Theater bestimmte Bewegungen, die in einem Nachtclub ein klares Ziel hätten, mit der Zunge über den Bizeps lecken, Hüftbewegungen, die deutlich an Sex erinnern u.ä., ins Leere laufen. Man kann sicher mit einem Theaterblick in einen Nachtclub gehen (und ich mache eine geistige Notitz, das bei Gelegenheit mal zu versuchen), aber in einem Nachtclub wären Bewegungen „ernst gemeint“, die hier eher ein Zitat sind. Gleiches gilt für die Musikauswahl, die man in einem Nachtclub vermutlich so oder ähnlich antreffen würde, die aber im Theater seltsam fehl am Platz und ungewohnt wirkt. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass die Bühne und der Raum selbst ausgesprochen reduziert daher kommt. Der Raum ist sehr nackt, wenn man so will und unterstützt eine mögliche Erregungskultur in keiner Weise, so dass die angewandten Effekte wie Kunstnebel und Mainstream Musik nur als zugehörige Bestandteile einer bestimmten Tanzform erscheinen – es ist dabei interessant, dass im Grunde die Musik sich bestenfalls im Bereich der „guilty pleasures“ ansiedelt, im Grunde so etwas wie eine weitverbreitete Kultur, die in der Regel verachtet wird und die dieses Schicksal tatsächlich mit Nachtclub oder Tabledancebartänzern teilt. Gibt es einen kulturellen Zusammenhang zwischen den Scorpions und Lapdance oder Poledance oder Macho Dance? Ja gibt es.

Die Tatsache, dass wir es mit einer Frau zu tun haben, die einen „männlichen“ Tanz präsentiert und männliche Bewegungen vorexerziert, wäre im Nachtclub wohl vor allem eine bizarre Spezialvariante der normalerweise dargebotenen Tänze, hier ist es aber so, dass sich dadurch tatsächlich stellenweise ein klassischer „V-Effekt“ einstellt. Die „Männlichkeit“ stellt sich nicht nur durch die Bewegungen her, sondern auch durch Hilfsmittel wie den erwähnten künstlichen Penis oder die Cowboystiefel, die den Schritten ein gewisses Gewicht geben, das zu einer etwas grobschlächtigeren Gehweise führt als man es von einer Frau erwarten würde. Das deutet auch darauf hin, dass die männlichen Bewegungen für die Tänzerin eben nicht natürlich sind, sondern mit einer gewissen Anstrengung verbunden. Die Cowboystiefel erleichtern aber auch die Möglichkeit, dass Eisa Jocson, wenn sie die Körperspannung aufgibt mit einer Lässigkeit durch den Raum spaziert, die tatsächlich an rebellische, männliche Jugendliche in asiatischen (vorzugsweise japanischen) Filmen erinnert. Das halte ich dann tatsächlich für eine beachtenswerte schauspielerische Leistung.

Die Choreographie selbst besteht vor allem aus bestimmten Bewegungsmustern, die relativ isoliert voneinander ablaufen und oft seltsam abgetrennt von der Musik (nicht immer, gelegentlich wird die Musik auch auf durchaus lustige Art in den Bewegungen gedoppelt), es entsteht aber meistens kein wirklicher Fluss eines Tanzes, es geht nicht darum, eine Musik zu vertanzen und es geht eben, weil im Theater, auch nicht darum, das Publikum zu erregen. Die Bewegungen sind im Großen und Ganzen Klischees und sie wiederholen sich oft, das Vokabular des Macho Dancing ist offenkundig begrenzt. Die Bewegungen sind hier nicht mit „Sinn“ aufgeladen, dadurch wirkt die Wiederkehr der Bewegungen eher so, als würde eben diese Wiederholung präsentiert und nicht die Bewegung an sich. Die Bewegungen drücken auch kein Gefühl aus. Dass das so ist, hat vermutlich vor allem etwas mit der Performancehaltung von Eisa Jocson zu tun, die selbst fast analytisch tanzt und die Bewegungen eigentlich mit nichts auflädt. Das Ganze wirkt befremdlich distanziert, fast wie ein Vortrag oder eine Ausstellung in einem Museum, was dadurch unterstützt wird, dass bestimmte Posen relativ lange gehalten werden. Es gibt Momente, in denen sie bewegungslos auf der Bühne steht oder liegt, damit den eigenen Körper zur Pose erstarrt zur Schau stellt und durch die Dauer der Pose handelt es sich eher um eine Demonstration einer Attitüde als um die Attitüde selbst.

Anders gesagt, dadurch dass das Ganze gewissermaßen „analytisch“ ohne simulierte oder echte Gefühle getanzt wird, wird der analytische Blick des Zuschauers befördert. Es geht auch nicht darum, den Zuschauer zu provozieren, tatsächlich wird dem Zuschauer gar kein emotionaler Zugang zur Performance nahe gelegt, was natürlich eine Vielzahl an Betrachtungsmöglichkeiten auf macht. Für mich ist das insofern interessant, weil ich in der Regel annehmen würde, dass so etwas wie eine gewisse Hingabe an den Tanz ein Qualitätsmerkmal für guten Tanz ist und hier die Qualität darüber entsteht, dass diese Hingabe fehlt. Das Fehlen der Hingabe ist tatsächlich sehr notwendig um das Ganze nicht zur Nachtclubperformance werden zu lassen. Es geht nicht darum, ein Gefühl auf den Zuschauer zu übertragen, sondern darum zu zeigen, wie theoretisch ein Gefühl (in dem Fall erotische Erregung) übertragen werden könnte. Die „Hingabe“ ist keine Hingabe an den Tanz, sondern eher an das Bestreben, etwas verstehbar zu machen.

Gleichzeitig – und darin liegt die eigentliche Qualität der Performance, oder die mögliche Irritation für den Zuschauer – funktionieren die Posen in ihrem ursprünglichen Zweck einfach darüber, dass ein Körper der bestimmte Dinge tut, sexy wirkt, das Dehnen bestimmter Muskeln, Posen, die dazu angetan sind, Körperpartien zu betonen, die in irgendeiner Form sexuelle Schlüsselreize bieten, sind sexy. Wenn man das dann kombiniert mit der „leeren“ Performancehaltung, wird die Performance ziemlich komplex und interessant. Eisa Jocson arbeitet vielleicht durch ihre Haltung dagegen, aber andere Merkmale erhält sie eben, so dass es sich dann doch nicht um eine reine Demonstration der Form handelt, wäre das so, könnte sie das Ganze auch im Trainingsanzug tanzen. Das ist aber nicht der Fall, die sexuellen Schlüsselreize werden unübersehbar gesetzt, vermutlich, weil sie notwendiger Bestandteil der Form sind, vielleicht auch, um eben eine gewisse Ambivalenz zu erzeugen, eine Unsicherheit, ob man es nun mit einer „künstlerischen“, „forschenden“ Performance zu tun hat oder nicht doch mit einer erotischen Darbietung. Tatsächlich ist beides der Fall und wie der Zuschauer das wahrnimmt ist nicht Eisa Jocsons Problem, sondern das des Zuschauers.

Ich muss gestehen, dass ich nach der Performance meine Zweifel hatte, ob das Konzept tatsächlich ausreichend ist, um damit eine knappe Stunde zu füllen, aber es scheint mir so, dass das funktioniert. Es funktioniert nicht als Tanz der „die Persönlichkeit der Tänzerin“ ausdrückt und sowieso nicht als narrative Performance, aber die Performance ist ausgesprochen erhellend, wenn es um die Mechanismen von Erregung geht und darum wie Bewegungen emotional aufgeladen werden können oder nicht und was passiert, wenn diese Aufladung fehlt und dann letztlich eine fast museale Präsentation der Bewegung bleibt. Tatsächlich weiß ich nicht, wie Tänzer in einem entsprechenden Club tanzen. Ich würde nicht unbedingt ausschließen, dass die Haltung genauso „leer“ ist, wie sie bei der Performance zu sehen ist, was interessant wäre, weil es dem Kontext und dem Blick des Zuschauers ein noch größeres Gewicht geben würde, als von mir gerade angenommen. Das wäre bei Gelegenheit vielleicht zu untersuchen.

Darüber zu schreiben ist natürlich kein großer Spaß, wenn man mich ärgern will, muss man ja einfach nur eine Performance über Sex machen, weil ich für gewöhnlich mit dem Thema überfordert bin. Es handelt sich vermutlich um den Bereich menschlicher Erfahrung, in dem wir uns zivilisationsbedingt am weitesten von einem „natürlichen“ Ausdruck entfernt haben und der mehr als alles andere zur Ware geworden ist und am wenigsten Ware sein sollte. Das Thema wird in der Performance auf durchaus interessante Art angesprochen, das einzige was ich mir vielleicht wünschen würde, wäre, dass man vom kulturellen und sozialen Background dieser Art zu tanzen etwas mehr erfahren würde. Die Themen die sich aber auch ohne das eröffnen sind sehr weitreichend, mal sehen, wann mir das wieder begegnen wird.

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One Comment leave one →
  1. August 25, 2013 7:11 pm

    Danke für die inspirierenden Gedankengänge.

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