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Staatsballett Berlin – Tschaikowsky

November 7, 2013

Bei Tschaikowsky handelt es sich um ein Ballett des russischen Choreographen Boris Eiffmann, der es irgendwie fertig bringt, in St. Petersburg eine eigene Ballettkompagnie zu betreiben und da Stücke abseits des gängigen russisch/sowjetischen Ballettkanons aufzuführen, was an sich schon bemerkenswert ist.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, das Stück zu betrachten. Eine politische Lesart ist angesichts der Situation, in der sich die russische Gesellschaft anscheinend momentan befindet nicht nur naheliegend, sondern fast zwingend. In dem Stück wird kein Hehl daraus gemacht, dass Tschaikowsky tatsächlich schwul war und eine Art Alibiehe geführt hat, über seinen Tod gibt es zwei Varianten, die im Programmheft angeführt werden: erste Variante: er ist an Cholera gestorben, zweite Variante, er wurde unter Androhung, seine Homosexualität öffentlich zu machen, dazu gezwungen, sich zu vergiften. Ich bin nicht ganz sicher, für welche Variante sich das Ballett eigentlich entscheidet, beim ersten Mal sehen entgehen mir solche Details gelegentlich, im Großen und Ganzen wird Tschaikowsky aber als ein Mensch dargestellt, der innerlich zerrissen ist. Das überaus hilfreiche Programmheft, ausgestattet mit Briefen von Tschaikowskys, einem Lebenslauf und Kommentaren und Interviews von Boris Eiffmann, legt die Sichtweise nahe, dass Tschaikowsky letztlich an Depression litt, der er tatsächlich durch die Musik entkommen konnte. Im Stück selbst wird aber dem Thema der ungelebten oder nur verdeckt gelebten Homosexualität, der Qual, die entsprechend die Ehe für Tschaikowsky (und für seine Frau) bedeutete, besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die innere Zerrissenheit wird hier dadurch illustriert, dass es zwei Tschaikowskys gibt – Vladimir Malakhov und Leonard Jakovina, die miteinander interagieren. Eine politische Interpretation des Stückes würde vermutlich darauf abzielen, dass möglicherweise die russische Gesellschaft selbst zerrissen ist, einerseits Ballett verehrt und Tschaikowsky – dessen Homosexualität ja kein Geheimnis ist – als Nationalhelden feiern, gleichzeitig aber Gesetze gegen „Schwulenpropaganda“ verabschiedet, die, glaube ich, nicht einer besonderen Laune von Herrn Putin und seinen Mitstreitern zuzuschreiben sind, sondern von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen werden. Aber ehrlich gesagt, weiß ich nicht viel über Russland. Mein Russland Bild ist medial vermittelt und es passt in dieses Bild, dass es in Russland Proteste gegen die Aufführung von „Tschaikowsky“ gab.

Eine zweite mögliche Lesart wäre, das Stück als Allegorie auf Vladimir Malakhov in seiner Abschlussspielzeit zu sehen. Tatsächlich scheint mir „Tschaikowsky“ sehr viel mehr Malakhovs Stück zu sein als Caravaggio (wozu es aber gewisse Parallelen gibt) oder Peer Gynt (keine Parallelen- naja, das stimmt nicht ganz, aber das wäre ein ziemlich komplizierter Vergleich). Aber auf diese Allegorie habe ich im Moment (noch) keine Lust, also belasse ich es bei dem Hinweis, dass man das Stück so betrachten kann und damit vermutlich ziemlich weit kommt.

Insofern verbleibt mir erstmal die dritte Möglichkeit, nämlich das Stück so zu sehen, wie es vermutlich gedacht war, nämlich als eine Art Essay über Tschaikowsky und außerdem als ein überaus unterhaltsames Ballett. Tatsächlich dauert das Stück mit Pause gut zwei Stunden und die vergehen verblüffend schnell. Auf der Bühne ist tatsächlich immer was los, das Stück hat tatsächlich keinerlei Längen und das ist schon mal ziemlich bemerkenswert.

Wollte man eine Genreeinordnung machen, stößt man auf gewisse Schwierigkeiten. Boris Eiffmann weist im Interview darauf hin, dass in Russland nur klassisches Ballett unterrichtet wird. Es gibt anscheinend zwei weit verbreitete Tanzformen, nämlich Ballett (mit den entsprechenden, sehr guten Schulen) und Volkstanz, der teilweise ins russische Ballett mit eingeflossen ist (was das ganze etwas munterer macht als die aristokratischere französische Variante oder die reduziert geschmackvolle dänische Schule). Die Tanzform orientiert sich damit deutlich am klassischen Ballett, es gibt aber deutliche Abweichungen in der Armarbeit, gelegentlich wird am Boden getanzt und es gibt ein kleines Zitat von Kurt Jooss expressionistischem Tanzstück „der grüne Tisch“ (1932). Auch wenn Modern Dance oder deutscher Ausdruckstanz (den man wohl dem Expressionismus zuordnen würde) in Russland vielleicht nicht unterrichtet wird, weiß Boris Eiffmann dann doch um die Existenz dieser Tanzformen und es sind entsprechende Einflüsse sichtbar. Was mir aber bemerkenswert erscheint ist, dass der gesamte Gestus, die Haltung der Tänzer sehr nah am klassischen Handlungsballett ist, also viel näher als, sagen wir bei Forsythe, obwohl letzterer in älteren Stücken wohl näher am klassichen Tanzvokabular war, das aber mit einer anderen Haltung und einem gewissermaßen „postmodernen“ Gestus präsentiert würde. Anders als bei Forsythe, sind die Bewegungen bei Boris Eiffmann kein „Bewegungsmaterial“, das man auseinander nehmen und wieder zusammensetzen kann, sondern jede Bewegung dient letztlich einem dramaturgischen oder emotionalen Anliegen, auch wenn Tschaikowsky streng genommen kein Handlungsballett ist. Die Tänzer spielen Rollen. Malakhov und Jakovina spielen Tschaikowsky, Nadja Sadakowa seine Frau, Sarah Mestrovic hat eine Dreifachrolle, die ich für mich beim Betrachten zusammenfasse als „Frauen, die nicht die Ehefrau sind, aber für Tschaikowsky trotzdem oder deshalb wichtig waren“ und Kevin Pouzou als „Prinz“ eine Art Sehnsuchtsgestalt homoerotischer Begierde.

An diesem Abend ist es so, dass sich niemand auf der Bühne erkennbare Schwächen leistet. Ich führe das ja gelegentlich auf die Anwesenheit von Vladimir Malakhov zurück, der mit mittlerweise 44 seinen tänzerischen Zenit deutlich überschritten hat, aber durch seine Strahlkraft auf der Bühne die anderen eigentlich immer zu hervorragenden Leistungen anspornt. Es kommt mir jedenfalls so vor und ich kann mich nicht erinnern, dass irgendein Staatsballetttänzer unter seinen Möglichkeiten getanzt hätte, wenn Malakhov mittanzt. Natürlich habe ich nicht alle Aufführungen gesehen, aber das Phänomen ist mir schon mehrmals aufgefallen. Nun gut, Nadja Saidakova hat kein Problem, diese Strahlkraft auch für sich selbst zu entwickeln, aber es ist immer schön die beiden zusammen tanzen zu sehen. Sie sind dann eben doch ein eingespieltes Team und gelegentlich ertappte ich mich bei dem irgendwie traurigen Gedanken, dass das Staatsballett, wenn beide zehn oder fünfzehn Jahre jünger wären, sich personaltechnisch keine Sorgen um seine Zukunft machen müsste, weil man dann zwei sehr, sehr gute Tänzer, um nicht zu sagen, zwei Ballettstars auf der Höhe ihrer Kunst im Ensemble hätte.

An diesem Abend ist aber die Tänzerin, die meine besondere Aufmerksamkeit auf sich zieht zur Abwechslung nicht Nadja Saidakova (die nichtsdestotrotz gewohnt gut und engagiert tanzt), sondern tatsächlich Sarah Mestrovic. Über Sarah Mestrovic lässt sich ja viel sagen, ich fange mal damit an, dass Ballettomanen vermutlich sagen würden, sie hat eine „gute Linie“, was stimmt, so wie ich das verstehe heißt das, dass die Bewegungen und die Haltung die im Ballett angestrebte aufstrebende Form hat, lang und elegant wirken. Ein eher schwieriges Thema, das damit verbunden ist, ist, dass die Damen des Balletts spätestens seit Balanchine, gelegentlich ein wenig zerbrechlich wirken. Das Ideal der dünnen Tänzerin ist nicht unproblematisch, aber das wäre vielleicht bei Gelegenheit in einem allgemeineren Zusammenhang zu behandeln.

An diesem Abend macht nach meinem Dafürhalten Sarah Mestrovic zwei Dinge besser als alle anderen auf der Bühne und diese zwei Dinge sind elementar wichtig: erstens, sie ist von denen, die etwas zu spielen haben, diejenige, die das Schauspielerische geschmackssicher und klar vorträgt. Die Tänzer zum Vergleich sind in dem Fall Vladimir Malakhov und Nadja Saidakova, die nach meinem Geschmack die Emotionalität zu sehr herausstellen. Ich will nicht anzweifeln, dass die beiden fühlen, was sie tanzen, aber dadurch, dass sich das bei Sarah Mestrovic nur dezent im Gesicht abspielt, glaube ich es ihr mehr, was etwas mit der zweiten Qualität zu tun hat, die sie zeigt, nämlich eine erstaunliche, fast magnetische Bühnenpräsenz. Dazu muss ich sagen, dass ich ziemlich weit vorne sitze. Es mag so sein, dass die stärker ausgestellten Gefühle von Vladimir Malakhov und Nadja Saidakova für Leute in Reihe 25 durchaus hilfreich sind, aber aus Reihe zwei entwickelt Sarah Mestrovic eine größere Intensität.

Mir fällt das tatsächlich erst im zweiten Teil des Abends richtig auf, als es nämlich eine Stelle gibt, in der zwei Solos parallel getanzt werden, eines von Vladimir Malakhov und eines von Sarah Mestrovic ungefähr zwei Meter entfernt und ich nach einer Weile feststelle, dass ich tatsächlich gebannt auf Frau Mestrovic schaue, dabei sehe ich Vladimir Malakhov durchaus gern beim Tanzen zu, der für mich, vermutlich auch wegen meiner Bühnennähe und weil mir der Kopf meiner Vorsitzers im Weg ist, aber hauptsächlich weil Sarah Mestrovic das so gut macht, verschwindet.

Es ist so, dass ich tatsächlich während ich ihr zusah darüber nachdachte, warum das jetzt gerade so gut ist. Das Thema interessiert mich ja, ich habe tatsächlich über die „Linie“, die Ballettomanen gerne sehen, nachgedacht, aber mehr noch über eine spezifische Energie und einen gewissen Fluss der Bewegungen. Das hat auch etwas damit zu tun, dass das an dem Punkt gut choreographiert ist und so, dass bestimmte Qualitäten gut sichtbar werden. Nehmen wir eine relativ einfach fließende Bewegung mit dem Arm. Eine schön ausgeführte Bewegung hat, ähnlich wie ein Ton in der Musik, eine Spannungskurve, in dem Fall haben wir eine fließende Bewegung, die mit einer gewissen Spannung ausgeführt wird – man könnte die Bewegung auch völlig spannungslos machen, aber man sieht, dass Sarah Mestrovic in dem fall eine Spannung im Arm hält, was einerseits dazu führt, dass sie die Bewegung jederzeit unter Kontrolle hat, andererseits führt es dazu oder ist die Folge davon, dass die ganze Aufmerksamkeit der Tänzerin in dieser Bewegung liegt, die sich dann mit einer etwas schnelleren abknickenden Bewegung im Handgelenk abschließt. Dieser Abschluss in der Hand entlässt gewissermaßen die Bewegungsenergie in den Raum. Die Spannung, die sich vorher aufgebaut hat, entlädt sich und wird dann an anderer Stelle wieder aufgebaut. Das klingt jetzt vielleicht etwas esoterisch, aber meiner Meinung nach kann man diese Form der Konzentration auf die Bewegung tatsächlich sehen und durch diese Konzentration auf das, was der Körper in dem Moment tut, entsteht Bühnenpräsenz. Das ist zumindest erstmal meine Arbeitsthese. Meiner Meinung nach ist die Fähigkeit, einer Bewegung diese Spannungskurve zu geben eine wichtige tänzerische Fähigkeiten und zwar völlig unabhängig davon, in welchem Genre sich der Tänzer/die Tänzerin bewegt. An diesem Abend erscheint mir Sarah Mestrovic in diesem Bereich sogar Nadja Saidakova überlegen, die normalerweise die unangefochtene Meisterin am Staatsballett ist, wenn es darum geht, so zu tanzen. Ich sollte aber hinzufügen, dass Krasina Pavlova in Schwanensee auch oft diese Qualität gezeigt hat – möglicherweise wird das auch am Staatsballett unterrichtet oder die jungen Tänzer lernen das durch Anschauung, indem sie Nadja Saidakova oder Vladimir Malakhov bei der Arbeit zusehen. Es handelt sich jedenfalls um eine Qualität, die sich an guten Abenden bei einigen Staatsballetttänzern zeigt und Sarah Mestrovic ist an diesem Abend tatsächlich außerordentlich konzentriert und durch diese Konzentration sehr sauber in ihren Bewegungen und klar im schauspielerischen Ausdruck. Das ist tatsächlich sehr, sehr gut.

Bei Valdimir Malakhov ist es so: von Reihe zwei aus sieht man ihm an, dass es eine gewisse körperliche Anstrengung ist, zu tanzen, was er zu tanzen hat. Das ist nicht verwunderlich, aber man bemerkt es, wenn man ihn neben jemandem wie Leonard Jakovina oder Kevin Pouzou (oder auch Vladislav Marinov) sieht, die auf der Höhe ihrer körperlichen Kraft sind. Was aber gerade bei Tschaikowsky den Kampf den Vladimir Malakhov letztlich auch mit dem eigenen Körper führt in einem anderen Licht erscheinen lässt, ist, dass das tatsächlich zur Rolle passt. Die körperlichen Unterschiede zwischen Vladimir Malakhov und Leonard Jakovina sorgen hier dafür, dass die Aufteilung der Figur Tschaikowsky in zwei Teile Sinn ergibt. Dramaturgisch ist die Teilung, dankenswerterweise, keinesfalls eindeutig: es ist nicht unbedingt so, dass Tschaikowsky/Jakovina der Lebenslustige ist und Tschaikowsky/Malakhov der Depressive, aber durch den körperlichen Unterschied wird für mich jedenfalls deutlich, dass es sich bei Malakhov um den „realen“ Tschaikowsky handelt, in dessen Körper der Kampf stattfindet zwischen ihm selbst und dem zweiten ich, das ihn quält und manchmal rettet.

Es gibt Stellen im Stück, in dem aus dem Muster: Malakhov, der gequälte (Körper) und Jakovina als (stärkerer) Dämon, ausgebrochen wird, und Vladimir Malakhov ist durchaus noch in der Lage einige sehr kraftvolle Passagen zu tanzen, die tatsächlich noch große tänzerische Energie haben. Es ist die Rolle, die danach wieder kollabiert und dass man nicht ganz sicher ist, ob es nicht auch der Tänzer Malakhov ist, macht das Stück tatsächlich interessanter und ist einer der Gründe, weshalb ich glaube, dass das „sein“ Stück ist.

Jedenfalls wird Malakhov am Ende nicht wohlwollend, sondern geradezu begeistert beklatscht und in mir regt sich der leise Verdacht, dass das Berliner Publikum jetzt, da klar ist: er wird aufhören und das ganze von der Berliner Kulturpolitik denkbar unelegant und mit einem schon im Voraus ungeliebten Nachfolger in die Wege geleitet wurde, sich wieder daran erinnert, was es an ihm hat – als Intendant und Tanzlehrer, aber bei Stücken wie Tschaikowsky eben auch als Tänzer (und Siegfried hätte er eh nicht mehr getanzt), dessen Körper vielleicht dem Alter Tribut zollen muss, der aber gleichzeitig von großer tänzerischer Erfahrung zehren kann. Es sei darauf hingewiesen, dass er im Partnering absolut verlässlich ist – es gibt jüngere Tänzer, bei denen ich manchmal Angst habe, ob sie ihre Partnerin wirklich auffangen können, bei Vladimir Malakhov kommen derartige Zweifel niemals auf, auch wenn die Sprünge und schwierigeren Dehnungen und Haltefiguren vielleicht nicht mehr so spektakulär ausgeführt werden, wie es vielleicht vor zehn oder fünfzehn Jahren der Fall war (zumindest haben mir das Leute erzählt).

Über Nadja Saidakova gibt es seltsamerweise gar nicht so viel zu sagen. Also nichts, was sich nicht von selbst verstehen würde. Eine Autoritätsfigur auf der Bühne, ein Bewegungswunder mit gewohnt leidenschaftlicher Performance. Da sie ja auch nicht mehr die Jüngste ist, scheint es mir ein guter Rat, sie so oft zu sehen, wie man kann, weil man weiß, dass man dieses Vergnügen nicht mehr ewig haben wird. Ich glaube, ich habe sie das letzte mal in „Open Square“ gesehen, das ist schon eine Weile her und ich habe mich gefreut, sie endlich wieder auf der Bühne sehen zu können, natürlich wurde ich nicht enttäuscht, der Tag, an dem Nadja Saidakova hinter den Erwartungen zurück bleibt wird vermutlich nie kommen.

Ich verzichte erstmal darauf, mich näher zu Leonard Jakovina, Kevin Pouzou oder Vladislav Marinov zu äußern. Wir haben es am Staatsballett ja mit einer sehr guten Riege von Solisten und Demisolisten zu tun. Punkt. Mehr ist dazu erstmal nicht zu sagen.

Es gibt in Tschaikowsky relativ viele spektakuläre und flotte Corps de Ballet Passagen, die an diesem Abend äußerst kompetent vorgetragen werden. Tatsächlich habe ich das Berliner Corps de Ballet lange nicht mehr so gut aufgelegt gesehen. Das ist ja immer recht gut, aber bei „Tschaikowsky“ tatsächlich bemerkenswert sauber und engagiert.

Kurz gesagt, ein äußerst kurzweiliger Abend. Es gäbe noch einiges mehr zu sagen zum Bewegungsrepertoire und zum dramaturgischen Aufbau des Stückes, aber ich belasse es für heute mal dabei ein wenig über die Tänzer des Staatsballetts gesprochen zu haben.

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