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Toula Limnaios – If I was real – eine erste Skizze

Dezember 14, 2013

Höchste Zeit, mal wieder etwas über Toula Limnaios zu berichten, nachdem ich, glaube ich, die letzten zwei Stücke zwar gesehen, aber nichts darüber geschrieben hatte. Das Nicht-schreiben hat keinen besonderen Grund. Manchmal hilft es meinem Verständnis, ein paar Gedanken zu einer Aufführung festzuhalten, manchmal ist eher das Gegenteil der Fall, d.h. es ist gut, einen Eindruck nicht zu verbalisieren, sondern eine Aufführung, gewissermaßen als Erinnerung zu behalten, auf die man dann in Zukunft vielleicht referieren kann. If I was real“ ist 2013 das zweite neue Stück von Toula Limnaios nach „The thing I am“. Dass „If I was real“ den kleinen Untertitel „eine erste Skizze“ trägt, interpretiere ich mal so, dass Toula Limnaios das Stück als noch nicht „fertig“ oder abgeschlossen betrachtet, aber interessant genug findet, um es in seiner jetzigen Form schon mal aufzuführen.

Ich begrüße das natürlich, weil es interessant sein wird, diese „erste Skizze“ mit möglichen späteren Versionen zu vergleichen und schon aus diesem Grund ist es natürlich notwendig, ein paar Gedanken darüber aufzuschreiben. Mein erster Eindruck während der Aufführung ist, dass das Stück auch in seiner jetzigen Form besser ist als „The thing I am“ und auch besser als das 2012er Stück „Wut“. Damit will ich nicht sagen, dass die anderen beiden Stücke schlecht waren. Jedes Toula Limnaios Stück, das ich bisher gesehen hab, bewegt sich auf einem recht hohen Qualitätsniveau und hat gewisse wiederkehrende Formelemente, die ein totales Scheitern unwahrscheinlich, vielleicht sogar unmöglich machen. Beispielhaft und durchaus vollendet mag man diese Formelemente in dem Evergreen „Reading Tosca“ sehen, ein Stück, das ja dankenswerterweise gelegentlich in der Halle Tanzbühne wieder aufgeführt wird. Was also sind die gemeinten Formelemente?

Ich sammele mal ein bisschen, weil ich das nicht in besonderem Maße untersucht habe, insofern sind meine Toula Limnaios Thesen natürlich vorläufig und möglicherweise fehlerhaft, aber mittlerweile scheint es mir sinnig, mal eine Annäherung zu versuchen. So eine Art „Toula Limnaios für dummies (in dem Fall vor allem für mich)“

Das Bewegungsvokabular ist recht solide im „modern dance“ verwurzelt, es gibt Varianten und Ergänzungen, bei „If I was real“ zum Beispiel reduziert sich der Tanz gelegentlich auf Hand und Armbewegungen, was nicht unbedingt „modern dance“ ist, sondern irgendwo anders herkommt, mir ist das jedenfalls eher aus Improvisationsübung im zeitgenössischen Tanz vertraut, aber die Erdung beziehen die Choreographien/Improvisationen aus den zahlreichen Spielarten des Modern dance, die sich vom klassischen Ballett vor allem darin unterscheiden, dass Ballett in der Regel nach oben strebt, während modern dance den Boden als „Tanzpartner“ einbezieht. Im klassischen Ballett wird man nie jemanden sehen, der am Boden liegend tanzt, der sich als Teil des Tanzes fallen lässt und wieder aufsteht und so weiter. Es gibt im Modern dance Bewegungen am Boden, die Sprüngen im Ballett nachempfunden sind, aber eben um 90° geneigt. Ich glaube, darüber hatte ich an anderer Stelle schon mal etwas geschrieben, insofern belasse ich es erstmal dabei. Der Unterschied ist jedenfalls deutlich, wenn man das betrachtet. Anders als z.B. Hip Hop behält Modern Dance aber gewisse Elemente aus dem klassischen Ballett bei und wer auf die Idee kommt, einmal zum Modern Dance Unterricht zu gehen, wird überrascht feststellen, dass es da – je nach Lehrer – allerlei Begriffe aus dem klassischen Ballett gibt – plié, ronde de jambe, pirouette z.B.

Es gibt in jedem Toula Limnaios Stück Pas de deux oder Duette, die in der Regel nicht unbedingt eine Beziehungsidylle darstellen, sondern eher ein Beziehungsleiden. In der Regel übernimmt dabei die Frau den Part derjenigen, die von ihrem männlichen Partner rumgestoßen wird. Ausnahmen bestätigen diese Regel. In „If I was real“ gibt es auch pas de deux, die nur von Männern getanzt werden. Aus dieser Rollenverteilung mag man auf ein eher dystopisches Beziehungsbild schließen, das sich in Toula Limnaios Stücken in der Regel findet.

In fast jedem Toula Limnaios Stück gibt es mindestens eine Passagen, in denen Tänzer auf den anderen Tänzern tanzen, d.h. von der Gruppe hoch gehalten werden und sich dann auf den Händen und Schultern der Mittänzer bewegen. In „Reading Tosca“ findet sich diese Passage im Finale, in „If I was real“ etwas früher. Naheliegenderweise wird man diese Passagen als Aussagen über die Stellung eines Individuums zu einer gegebenen Gesellschaft sehen. Häufig wird der Einzeltänzer von den anderen dann hochgworfen oder er/sie lässt sich fallen und wird dann von den anderen aufgefangen (oder auch nicht). Die Abhängigkeit des Individuums von dem allgemein gesellschaftlichen oder spezifisch sozialen Umfeld, das in der jeweiligen Aufführung vorgestellt wird, findet sich in der Regel in diesen Passagen ausgesprochen sinnig und effektvoll wieder.

In jedem Toula Limnaios Stück, das ich gesehen habe, gibt es eine Anzahl an Props, die von den Tänzern in irgendeiner Form benutzt werden. An „The thing I am“ hat es mich ein wenig gestört, dass die Props zu Beginn der Aufführung (wenn ich mich richtig erinnere) mehr oder weniger bereits auf der Bühne waren. Dabei handelt es sich um ein strukturierendes Element einer Aufführung, das mich als Zuschauer eher stört, weil ich merke, dass ich den zeitlichen Verlauf einer Aufführung dann daran bemesse, wie viel Props schon benutzt wurden. Dieses Mittel wird in Performance und Tanzaufführungen oft benutzt und wenn man das oft genug gesehen hat, wünscht man sich manchmal, dass ein Stück endet, ohne dass alle Props benutzt wurden oder dass zumindest neue Props auftauchen (Jochen Rollers „Trachtenbummler“ wäre ein Beispiel dafür, wie man diese Struktur antäuscht, dann aber noch andere Elemente in die Aufführung bringt). „If I was real“ macht diesen „Fehler“ nicht – es handelt sich natürlich nicht um einen Fehler, nur um eine Strukturierungsmaßnahme, die ich nicht sehr interessant finde, weil zu oft gesehen.

Die Props in Toula Limnaios Stücken haben einen unmittelbaren Einfluss auf den Tanz oder darauf, wie der Zuschauer den Tanz wahr nimmt. Die Props können dabei entweder die Bewegungen unterstützen oder gewissermaßen als unbelebte Tanzpartner auslösen (bei „If I was real“ gibt es zu Beginn einen Tanz mit einer Holzfälleraxt, als Beispiel für ein Prop als Tanzpartner, der sehr schöne Weinglastanz bei „reading tosca“ mag ein ähnliches Beispiel sein). Eine andere Verwendung von Props ist, dass sie gewissermaßen als Handicap dienen, bei Toula Limnaios wurden zu diesem Zweck schon Rucksäcke, hochhackige Schuhe und ähnliches benutzt. Das schönste Beispiel ist auch hier aus „Reading Tosca“, wo es einen Tanz gibt, bei dem lange (Kampf)stäbe geschwungen werden, die sowohl Tanzpartner für diejenigen sind, die die Stäbe führen als auch Handicap für die anderen, deren Tanz sich nach den Bewegungen der Stabe richten muss.

„Props, die die Wahrnehmung des Zuschauers ändern/ergänzen“ klingt, zugegebenermaßen etwas abstrakt und das klarste Beispiel ist dann auch in „If I was real“ zu finden, als am Ende ein Tänzer ein Solo tanzt und dabei eine Kamera vor die Stirn geschnallt hat, deren Bilder auf die Gazewand, die die Bühne in „vorne“ und „hinten“ teilt, projeziert, was es dem Zuschauer ermöglicht, die Kopfbewegungen des Tänzers auf eine andere Art mitzuverfolgen. Das einzige andere Beispiel, an das ich mich erinnere, wäre wieder aus „reading Tosca“ wo mit Lautsprechern agiert wird, die die Tänzer teilweise dämpfen, wodurch sie den Sound beeinflussen.

Es gibt bei Toula Limnaios gelegentlich recht dominante Bühnenbildelemente, die den Charakter einer Aufführung maßgeblich formen: am klarsten bei „every single day“, wo die Bühne mit Erde bedeckt ist, die dann als Prop benutzt wird. Bei „Anderland“ sind es Zeitungsausschnitte und Papier, bei „If I was real“ die Gazewand, die die Bühne in vorn und hinten trennt. Der Trick ist ein sehr traditioneller und schöner Theatereffekt: wenn hinter der Wand Licht gemacht wird, sieht man, was dahinter passiert, fällt Licht von vorn auf die Wand, wird sie undurchsichtig, Licht von vorn und hinten sorgt dann für einen geisterhaften Effekt, hier werden gelegentlich die Bewegungen der Tänzer live auf die Wand projeziert.

Kleider spielen bei Toula Limnaios häufig eine gewisse Rolle. „If I was real“ beginnt damit, dass die Tänzer nach dem Axttanz auf die Vorderbühne kommen, sich im Kreis aufstellen und bis auf die Unterwäsche ausziehen, dann ziehen sie irgendwelche Kleider an, die vor ihnen liegen (es sind glaube ich, nicht immer die gleichen), wodurch die Männer auch gelegentlich in Frauenkleidern rumlaufen, woran sich Genderforscher gern erfreuen dürfen. Es gibt ein Stück (ich glaube „reading tosca“ bin aber nicht sicher) in dem am Anfang die Kleider der Tänzer auf der Bühne liegen und erst auf der Bühne von den Tänzern angezogen werden. Man lehnt sich vermutlich nicht übermäßig weit aus dem Fenster, wenn man behauptet, dass „Kleider“ bei Toula Limnaios eine Rolle repräsentieren – das ist deshalb bedeutsam, weil nicht die Körper der Tänzer die Rolle sind, sondern die Rolle wird mit der Kleidung erst angenommen – hier gibt es aber vermutlich einige Ausnahmen in Toula Limnaios Stücken, bei denen Kleidung nicht so benutzt wird, ich glaube aber, dass es bei „Reading Tosca“ so ist und bei „If I was real“ mutmaßlich auch. Damit wird mein etwas einfältiger Anfangssatz für diesen Absatz „Kleider spielen eine Rolle“ ein wenig relativiert, vielleicht sagt man besser: „Kleider sind die Rolle“. Das ermöglicht es den Tänzern nach meinem Dafürhalten, sonst in der Aufführung weitgehend sie selbst sein zu dürfen.

Schließlich: Für jedes Toula Limnaios Stück macht Ralf R. Ollertz die Musik. Das ist sehr bedeutsam, weil die Spezialität dieses Komponisten Klangcollagen mit gelegentlich sehr nachdrücklichen rhythmischen Elementen sind. In der Regel ist die Musik ziemlich düster, was meinem Geschmack entgegenkommt. Vor allem die rhythmischen Passagen haben eine hohe Energie, was sich in der Regel unmittelbar im Tanz auf der Bühne wiederfindet. Wer also Angst vor Reading Tosca hat, weil er fürchtet, da übermäßig mit Puccini bombardiert zu werden, sei getröstet, weil Puccini da von Ralf R. Ollertz bearbeitet wurde, gewissermaßen dann Puccini nach der Apokalypse.

Das soll vorläufig als kleine Ansammlung von Stilmerkmalen ausreichen.

Mittlerweile habe ich ein sehr einfaches Kriterium, ob ich ein Toula Limnaios Stück mehr oder weniger gelungen finde, nämlich, ob ich während des Stückes eine Beziehung zu den Tänzern aufbauen kann. In den besten Toula Limnaios Arbeiten, können die Tänzer ihre individuelle Performerqualitäten klar und unverwechselbar entfalten (ob nun in einer Rolle oder ohne Rolle). Insofern glaube ich, dass „If I was real“ schon jetzt in der ersten Skizze ein gutes Toula Limnaios Stück ist, weil tatsächlich alle Tänzer ihre individuellen Fähigkeiten zum Tragen bringen können. In manchen Toula Limnaios Stücken ist es so, dass manche Tänzer sehr viel spektakulärere Dinge zu tanzen bekommen als andere, bei „If I was real“ ist das eher nicht der Fall, sondern es kommt, glaube ich, tatsächlich jeder zum Zuge und das stärkt für mich die Performance.

Ich halte es für einen Vorteil dieser „ersten Skizze“, dass sie einem anders als, sagen wir, „Wut“ oder „Anderland“ eine politische Interpretation nicht unbedingt nahe legt, eine derartige Betrachtung aber auch nicht ausschließt.

Die wenigen Texte, die verfremdet vorgetragen werden, sind nicht unbedingt politisch konnotiert, sondern vielseitig lesbar, was ich in jeder Tanzaufführung für vorteilhaft halte (Christoph Winkler ist da die einzige mir bekannte Ausnahme, wenn es um Text im Tanz geht – da ist es dann ziemlich okay, wenn es konkret und eindeutig wird). Meiner Meinung nach ist die Vieldeutigkeit eine Qualität von Toula Limnaios und ich finde es durchaus gut, dass ich nicht den Eindruck habe, die Aufführung von „If I was real“ unbedingt interpretieren zu müssen, um sie gut zu finden. Vielleicht sind die Toula Limnaios Stücke, in denen es mehr um die Tänzer geht für mich befriedigender als die „Themenstücke“ oder beides kommt zusammen wie bei „Reading Tosca“.

Seit „The thing I am“ (ebenfalls 2013) sind mir die synchron choreographierten Passagen aufgefallen. Ich bin ziemlich sicher, dass es das auch in älteren Stücken gibt, aber bei „The thing I am“ ist mir das um ersten mal aufgefallen und ich dachte, das sei neu bei Toula Limnaios (was sicher nicht stimmt – Nachtrag: in einer Kritik zum Stück, die ich später gelesen habe, meinte der Rezensent allerdings auch, das sei neu, allerdings bezogen auf „If I was real“ bei „The thing I am“ gab es das aber ebenfalls). Bei „If I was real“ gibt es ebenfalls synchron choreographierte Stellen und ich habe das noch nicht zu den Toula Limnaios Stilmerkmalen hinzugefügt, weil ich nicht sicher bin, ob es eins ist. Mittlerweile werden bei den Stücken so ziemlich alle Varianten von Gruppentänzen benutzt: Alle tanzen, aber unterschiedliche Dinge, einige tanzen, andere nicht, alle tanzen synchron, zwei Gruppen tanzen synchron, aber unterschiedliche Dinge, alle tanzen synchron, einer bricht aus, mehrere brechen aus usw.

Dazu ist zu sagen, dass ich synchron getanzte Stellen im zeitgenössischen Tanz mag, vor allem, weil es die Stellen sind, bei denen man sicher sein kann, dass choreographiert (und nicht improvisiert) wurde. Synchron getanzte Stellen entfalten ja immer eine gewisse Kraft und synchrone Choreographien haben den Vor oder Nachteil, dass die Form an sich ein politisches Statement ist. Alsooo: im klassischen Ballett ist ja das Corps de ballet der Gralshüter des synchronen Tanzes. Das entstammt natürlich den Urzeiten des Ballet de cours, weil da der Pöbel eben gleichgeschaltet war und vor allem den Star (König/Solotänzer) zu huldigen hatte. Die Gleichschaltung hat natürlich allerspätestens seit dem 3. Reich mit seinen Massenchoreographien einen beunruhigenden Beigeschmack, die Masse, die von einem Choreographen gesteuert wird, hat eine gewissermaßen beängstigende Note bekommen. Dieser Aspekt wurde vom zeitgenössischen Tanz vor allem dergestalt berücksichtigt, dass man da oft genug synchron getanzte Stelle meidet wie der Teufel das Weihwasser. Natürlich ist die Sache nicht notwendig politisch bedenklich, sondern eigentlich sehr einfach: synchroner Tanz betont Gemeinsamkeit, nichtsynchroner Tanz die Individualität. Leider kommt es im klassischen Ballett fast nie vor, dass ein Solotänzer als dramaturgisches Mittel mit dem Corps tanzt, gelegentlich wäre das als reizvolles Mittel vorstellbar.

Eine kompliziertere Variante ist: synchroner Tanz zeigt und problematisiert eben das „Gleichgeschaltetsein“ durch eine Instanz von außen (wahlweise: die Gesellschaft, das Gesetz, ein totalitäres Regime, die Zwänge einer Lebensweise, die festgeschriebenen Abläufe eines Rituals, die Liebe für eine bestimmte Musik, der Choreograph),

Als Paradebeispiel dafür sei die großartige Synchronchoreographie in Nir de Volffs „Diary of a Lost decade“ zu „An der schönen blauen Donau“ genannt, wo in zehn Minuten mehr Wut und politische Brisanz und Aussagekraft ist, als im gesamten Rest des Stücks. Toula Limnaios weiß natürlich, wann sie warum synchronen Tanz benutzt und es kann interessant sein, sich Stücke von ihr, in der das Stilelement eine größere Rolle spielt (z.B, „If I was real“), daraufhin genauer anzuschauen.

Nun gut, „If I was real“ wird dieses Jahr nur noch einmal aufgeführt, insofern bin ich wohl zu spät, um eine Empfehlung auszusprechen, sonst würde ich es wohl tun. Für meine Begriffe jetzt schon besser als „The thing I am“ und „Wut“. Mal sehen, was noch draus wird.

Die Fragezeichen sind bei mir im Moment noch an einigen Stellen, wenn es um die Arbeit mit Video geht, bin nicht sicher, wie zwingend das tatsächlich ist. Richtig ungewöhnlich wird das erst ganz am Ende. Vorher ist es letztlich eine Variant von „Hamlet“ an der Schaubühne (was wieder eine Variante von unzähligen anderen Stücken ist, die das Mittel benutzen, ich habe das, glaube ich, das erste mal Anfang der 90er bei der Wooster Group gesehen und die haben das sicher auch nicht erfunden). Natürlich ist es nicht nötig und ziemlich hoffnungslos das Theater neu zu erfinden, aber am Ende ist die Videotechnik sehr viel gewinnbringender eingesetzt als in den Stellen davor.

Fragezeichen zwei: Am Ende klopfen die Tänzer mit Steinen einen Rhythmus am Boden und das fügt sich noch nicht so recht ein. Bei, sagen wir, Sidi Larbi Cherkaouis (uff, dieser Name!) „Puz/zle“ wo es sowas ähnliches gibt, ist das sinniger, weil es in dem Stück viel mehr um Stein geht, während das bei „If I was real“ noch ein wenig fremd wirkt.

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