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Tanzförderung in Berlin – so ungefähr jedenfalls…

Dezember 17, 2013

Die Tage wurde ja der Hauptstadtkulturfonds wieder verteilt und ich habe versucht, mir irgendwie einen Überblick zu verschaffen, wie es denn nun aussieht mit der Förderung des Tanzes in Berlin im allgemeinen und mit der Förderung des Tanzes in der freien Szene im besonderen.

Die Zahlen, die für Tanz relevant zu sein scheinen sind zunächst:

Institutionelle Förderung durch die Stiftung Deutsche Oper:

Der Etat der Stiftung Deutsche Oper ist mir nicht so ganz klar, auf der entsprechenden Webseite ist von einem Gesamtzuschuss des Landes Berlin von etwas über 120 Millionen Euro die Rede, einen Satz später liest man, dass der Gesamtetat 160 Millionen Euro beträgt. Meine Vermutung hierzu ist, dass die 40 Millionen Differenz die Einnahmen aus dem Spielbetrieb, Verkäufe von DVDs und ähnliches sind.

Für Tanz ist der Betrag relevant, weil das Staatsballett aus der Stiftung Deutsche Oper finanziert wird. Aus der Zeitschrift „Tanz“ habe ich erfahren, dass der Etat des Staatsballetts bei 7,4 Millionen Euro liegt, ab 2014 bei 8,4 Millionen Euro. Unklar ist für mich erstmal, was aus diesem Etat alles finanziert wird – inwieweit müssen daraus beispielsweise Mieten für Proberäume und ähnliches bezahlt werden (würden Mieten bezahlt, müsste man die eigentlich abziehen, weil die Gebäude sich im Besitz der Stadt/des Landes Berlin befinden, dafür entrichtete Mieten also zurück in die Staatskasse fließen – ich konnte zumindest keine Informationen darüber finden, dass sich die entsprechenden Gebäude in Privatbesitz befänden).

Ebenfalls unklar ist, inwieweit beispielsweise die drei Orchester der drei Spielstätten für Aufführungen des Staatsballetts aus dem SB Etat bezahlt werden oder ob das über deren eigenen Etat läuft, der ebenfalls aus der Stiftung Deutsche Oper bestritten werden dürfte. Gleiches gilt für Bühnentechniker, Verwaltung und so weiter.

Wie dem auch sei, man hört im allgemeinen nur wenig Beschwerden über den Etat des Staatsballetts, auch wenn in der letzten Spielzeit 2012/2013 aus Kostengründen keine Premieren stattfanden. Die institutionelle Förderung von Theater und Opernhäusern in Deutschland ist bekanntlich eine relativ kostspielige Angelegenheit und es mag verwundern, dass pro Spielzeit angestellte oder für Projekte engagierte Schauspieler/Tänzer in der Regel nicht übermäßig gut bezahlt werden. Das hat damit zu tun, dass der größte Teil dieser bezuschussten Etats für Festkosten drauf geht: Festangestellte, Verwaltung, Gebäude instand halten, allgemeine Betriebskosten und so weiter. Das hat zur Folge, dass jede Etatkürzung sich auf den künstlerischen Bereich niederschlägt. Künstler haben in der Regel befristetete Verträge (Werksverträge oder Spielzeitverträge), wenn ein Theaterbetrieb, sagen wir, eine Millionen Euro einsparen muss, dann kann das nur bei den Künstlerverträgen eingespart werden, weil alles andere Festkosten sind. Bei entsprechenden Etatkürzungen kann es also durchaus dazu kommen, dass ein Theater zwar weiter existiert – Festangestellte werden weiter bezahlt, das Gebäude wird beheizt, es gibt fließendes Wasser – aber es finden keine Aufführungen mehr statt und trotzdem wird das Haus dann mit mehreren Millionen subventioniert.

Angesichts dieser spezifischen Gegebenheiten im Stadt und Staatstheater ist es natürlich schwierig, die Gelder der freien Szene dem gegenüber zu stellen. Die Gefahr dabei ist, dass man den Spaß gegeneinander aufrechnet und die freie Szene dann als Beweis dafür herhalten muss, dass Kultur auch billiger zu haben ist. Das mag so sein, aber für Produktionen wie Schwanensee und eigentlich alle anderen Staatsballett Produktionen auch, ist es ziemlich notwendig die entsprechende Infrastruktur zu haben, und ich kenne auch niemanden in der freien Szene, der ernsthaft fordert, mehr Geld durch Kürzungen im Stadt und Staatstheaterbereich zu generieren. Aus dem Umstand, dass viele in der freien Szene in prekären Verhältnissen leben, muss man nicht unbedingt ableiten, dass es anderen genauso schlecht gehen sollte.

Betrachten wir die ganze Sache also getrennt:

Insgesamt kann man mit Fug und Recht sagen, dass für die freie Szene Geld in erheblichem Maß fehlt. Die Jury für die Vergabe der Fördergelder des Senats, weist darauf auch ausdrücklich hin. Nach diesen Kommentaren zu urteilen, ist z.B. der Fortbestand des Ballhaus Ost akut gefährdet, bedingt durch Renovierungsarbeiten und damit verbundene Mietsteigerungen, die mittelfristig dazu führen würden, dass, bei gleichbleibender Förderung zwar die Miete weiter gezahlt werden kann, aber keine Honorare mehr an aufführende Künstler. (hier ein link zu allen relevanten Dokumenten was die Senatsförderung betrifft). Die Förderung für das Ballhaus Ost, 2013 noch mit 158.000 Euro veranschlagt (ein relativ großer Posten) wird voraussichtlich 2014 eingestellt und der Spielort wird verloren gehen.

Die Förderstruktur ist ein wenig unübersichtlich. Zieht man Hauptstadtkulturfonds und die Förderung des Berliner Senats für darstellende Kunst in freien Strukturen zusammen, dann kommt man grob auf eine Summe von ungefähr 15 Millionen Euro. An Tanz geht davon nach meinen Recherchen:

Aus der Förderung des Berliner Senats (insgesamt für alle Sparten – also, Musik, Literatur, Theater, Tanz, bildende Kunst – knapp 5 Millionen Euro):

Basisförderung für Tanz:

2012: 353.000 Euro (für 2012 auch gelistet: Spielstättenförderungen: bei tanzspezifischen Spielorten um die 500.000 Euro & diverse Einzelförderungen, darunter recht viele Tanzprojekte.)

2013: 663.000 Euro

2014: 673.000 Euro

Mir ist nicht ganz klar, woher die Budgeterhöhung um über 300.000 Euro kommt, zu befürchten ist, dass das woanders abgeknapst wird, möglicherweise hofft man auch auf zusätzliche Erträge aus der Bettensteuer. So oder so handelt es sich um sehr wenig Geld, das Geld verteilt sich auf 5 (2012) bzw. 9 Choreographen/Tanzensembles, wobei Toula Limnaios mit 220.000 Euro in 2013/2014 den größten Posten darstellt. Ihr Etat wurde gegenüber 2012 verdoppelt, um sie in Berlin zu halten. Sie unterhält mit diesem Geld ein Ensemble von 8 Tänzern + eine eigene Spielstätte. Es ist anzunehmen, dass sie, wie gehabt, auch mit der Etaterhöhung weiter fremde Geldgeber aquirieren muss.

Der geplante Etat für 2013/2014 ist dabei nicht so genau aufgelistet wie für 2012. Einzelförderungen sind noch nicht verzeichnet, insofern ist es natürlich möglich, dass die Erhöhung der Ausgaben für die Basisförderung auch von der Einzelförderung abgezogen werden, einige der Künstler, die 2012 noch in der Einzelförderung waren, sind in die Basisförderung „gerutscht“. Eine Verstärkung der Basisförderung (statt projektbezogener Förderung) erscheint erstmal sinnig, wobei natürlich die Projektförderung tendenziell dynamischer ist, was die Ergebnisse betrifft, aber natürlich auch Unsicherheit und Druck erzeugt. So oder so handelt es sich um wenig Geld, wie man unschwer errechnen kann: weniger als ein Zehntel des Staatsballettetats.

Dazurechnen muss man eigentlich die Spielstättenförderung für Theaterhäuser, in denen vor allem Tanz gezeigt wird, das wären dann 2013/2014 noch mal so grob 400.000 Euro. Es gibt eine weitere Geldquelle, nämlich die Stiftung Deutsche Klassenlotterie, die jährlich unterschiedlich hohe Beträge an die Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten überweist. Ich habe die Befürchtung, dass das allerdings keine Gelder außer den genannten generiert (was bedeuten würde, dass die Stiftung Deutsche Klassenlotterie den Etat für die freie Szene komplett finanziert, ob das stimmt, weiß ich allerdings nicht)

Aus dem Hauptstadtkulturfonds:

Der Hauptstadtkulturfonds stellt der freien Szene insgesamt knapp 10 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Soweit ich weiß, handelt es sich dabei um Mittel des Bundes.

Seit 2005 gibt es aus dem Hauptstadtkulturfonds einen „Schwerpunkt Tanz“ Posten, der sich auf 1 Millionen (2005) bzw. 1,275 Millionen (ab 2006) Euro jährlich beläuft. Davon gehen 400.000 Euro an Tanz im August, 875.000 Euro an Sascha Waltz und friends.

Insgesamt wird Tanz aus dem Hauptstadtkulturfonds mit knapp 2 Millionen Euro gefördert. Das sind ungefähr 250.000 Euro weniger als 2012. Zieht man von diesen 2 Millionen die 1,275 Millionen ab, bleiben als noch so 700.000 Euro für den ganzen Rest.

Sascha Waltz, muss man dazu sagen, betreibt eine Kompagnie mit 35 Tänzern, von denen sie einige entlassen wird, weil die finanziellen Mittel nicht ausreichen, um weiterhin eine Kompanie dieser Größe zu unterhalten, obwohl sie sich nun mit dem Berliner Senat irgendwie darauf geeinigt hat, in Berlin zu verbleiben. Der Deal dabei ist, dass ihr noch 500.000 Euro aus dem Etat der Stiftung Deutsche Oper für entsprechende Kooperationen zugesagt wurden. Worauf dieser Plan mittelfristig hinauslaufen soll, ist nicht ganz klar. Sinnigerweise würde man eigentlich für Sascha Waltz eine institutionelle Förderung von, sagen wir, 2 Millionen beschließen, die aus dem Etat der Stiftung Deutsche Oper käme (der entsprechend aufgestockt werden würde) und hätte damit eine zweite institutionalisierte Tanzkompagnie in Berlin, würde also, vernünftigerweise die Schließung von zwei Ballettkompagnien zum Teil rückgängig machen, damit dem Tanzinteresse des Publikums Rechnung tragen und eine Kompanie fürs Klassische unterhalten (Staatsballett), eine fürs Zeitgenössische (Sascha Waltz). Die Mittel aus dem Hauptstadtkulturfonds kämen dann dem Rest der freien Szene wieder zu Gute und man hätte an der Front erstmal Ruhe und einen hohen kulturellen Gewinn für die Stadt. Die Mehrkosten wären dann 1,5 Millionen – wir reden hier von Länderetats und das sind, ehrlich gesagt, lächerliche Summen, die man durch Bettensteuer und ähnliches locker erwirtschaften kann.

Für 2012 kann man ganz schön nachvollziehen, wer welche Gelder aus dem Hauptstadtkulturfonds bezogen hat, für 2014 sind entsprechende Daten noch nicht vorhanden.

So. Ob es sich bei dem vergebenen Geld um viel oder um wenig handelt, hängt freilich vom eigenen Standtpunkt ab. Die Frage ist, wie die Jury für die Senatsförderung so schön sagte, wie viel einem die freie Szene wert ist. Vielleicht auch, wie viel einem Kultur im allgemeinen wert ist. Es wäre interessant, die Kulturförderung beispielsweise mit der Sportförderung zu vergleichen. Ich will gar  nicht ankommen damit, dass der nicht eröffnete Flughafen BER je nach Bericht Kosten zwischen 30 und 40 Millionen Euro pro Monat (!) verursacht (wohl auch ein unfaires Argument, weil es natürlich Verantwortliche für das Debakel gibt, aber sicher niemanden, der mit der Situation besonders glücklich ist). Bleiben wir spaßeshalber im kulturellen Bereich.

Das Festival „Tanz im August“ zum Beispiel. Ich nehme an, dass Berlin es gut fände, wenn das Ding so eine Art Aushängeschild für die Tanzavantgarde in Europa wäre, also ein international bedeutendes Festival, das Besucher nach Berlin treibt und alles in allem den Ruhm der Stadt als Kulturstandort vermehrt. Gefördert wird das Festival mit 400.000 Euro. Ich nehme an, weitere Geldgeber schießen noch was zu, wenn ich mich recht erinnere schwebt da immer so eine Summe von 800.000 Euro oder sowas im Raum. Das klingt viel für zwei Wochen Tanz. Wenn man das aber mit einem Festival vergleicht, das tatsächlich international bedeutsam ist, nämlich das berühmte Festival d’Avignon kommt man dann schnell auf den Boden der Tatsachen: eine schnelle Internetrecherche ergab, dass das Festival von Avignon einen Gesamtetat von 12. Millionen Euro hat (undauf der verlinkten website wird relativ genau erklärt, woher das Geld kommt und wofür es ausgegeben wird). Rechnen wir Senatsförderung und Hauptstadtkulturfonds für Tanz zusammen, dann kommen wir in Berlin auf eine Summe, die sich aufgerundet um die 3 Millionen Euro herum bewegt. D.h. das Festival von Avignon allein hat ein Budget, das sich auf das vierfache der Tanzförderung in Berlin beläuft (Staatsballett ausgenommen). Freilich muss man sich da dann nicht wundern, dass man bei der finanziellen Ausstattung eher Soloperformances im HAU 3 bekommt, statt Uraufführungen in der Waldbühne. Veranstaltungen letzterer Kategorie finden dann eben eher in Avignon statt und ziehen von da aus dann durch diverse Zweitverwertungsfestivals in Europa. Warum? Weil Avignon Uraufführungen in größerem Stil bezahlt und dadurch Künstlern die Möglichkeit gibt, auch ambitioniertere und größer angelegte Projekte in Angriff zu nehmen.

Nun gut, der ganze Bereich ist etwas unübersichtlich und die Vertreter der freien Szene werden vermutlich gelernt haben, andernorts noch Geld aufzutreiben (Kellnern, Tanzunterricht geben, Koproduzenten finden usw. – kellnernde Dramaturgen findet man allerdings auch im Stadttheaterbetrieb, nebenbei bemerkt).

Es liegt auf der Hand, dass mehr Geld her muss (nur um die Verhältnisse zurecht zu rücken: das Staatsballett tanzt knapp 100 Vorstellungen pro Jahr, die freie Szene dürfte locker auf das fünffache kommen, vermutlich mehr). Darüber gibt es nichts zu diskutieren und es hat auch wenig Sinn, das Geld anders zu verteilen. So ich das beurteilen kann, scheint die Verteilung durchaus sinnig abzulaufen, es ist eben einfach zu wenig da und niemand würde sagen: nehmt doch der bildenden Kunst noch 100.000 weg und gebt sie dem Tanz; und wenn man die Kulturförderung für die freien Künste mit anderen Begünstigten öffentlicher Förderung vergleicht – Gebühren fürs Fernsehen z.B – sind die Aufwendungen für eine lebendige freie Szene lächerlich gering. Aber: die Förderungsbeträge insgesamt stagnieren bei gleichzeitig erheblich steigenden Lebenshaltungskosten (die gefühlte Inflation ist momentan sehr viel höher als die per Warenkorb errechnete) und Unterhaltskosten für die Spielorte (siehe Ballhaus Ost). Hoffen wir auf die Bettensteuer.

Die Jury für die Vergabe der Fördermittel, ansonsten durchaus auf Seiten der Künstler, beklagend, dass weniger gefördert werden kann als gefördert werden sollte, weist darauf hin, dass es keinen Anspruch auf Förderung gibt, weil – anders als im Stadttheater – keinen staatlichen Auftrag an die freie Szene. Das stimmt natürlich streng genommen, aber wenn man ehrlich ist, muss man auch sagen, dass Berlin wegen der freien Szene eine Tanzmetropole ist und nicht wegen des Staatsballetts (der einzigen Institution mit staatlicher Lizenz zum Tanzen). Und die freie Szene macht mehr als gefördert wird. Es gibt außerordentlich erfolgreiche Veranstaltungen wie „Lucky Trimmer“, die ohne Förderung auskommen müssen, die Eintrittspreise in der Freien Szene sind durchgehend moderat (seltsamerweise scheinen Eintrittspreise zu steigen, je mehr Förderung ein Ensemble bekommt), manche Veranstaltungen (sagen wir z.B. Showtime im Marameo) sind gar umsonst und qualitativ durchaus sehenswert. Ich nehme an, dass niemand ernsthaft bestreiten wird, dass Berlin ohne die freie Szene Tanzprovinz würde, wie so viele andere deutsche Städte, in denen Tanz, trotz hoher Beliebtheit beim Publikum, kaputt gespart wird. Und die freie Tanz und Theaterszene ist ein Bereich, in dem man mit doch vergleichsweise wenig Geld viel bewirken kann. Man sollte auch sagen, dass von den Verantwortlichen vermutlich niemand glücklich darüber ist, nicht mehr Geld für die freie Szene zur Verfügung stellen zu können, diese Argumentation zieht aber nach der Bettensteuer, die ja 2014 eingeführt werden soll, nicht mehr, weil man vermutlich schon mit fünf Millionen mehr ein ganzes Stück weit kommen könnte. Obwohl es natürlich bedauerlich ist, dass ein Denken in Avignondimensionen in der Hauptstadt des reichsten Landes der EU absurd erscheint.

Sollte ich relevante Förderungsposten übersehen haben, bin ich für Korrekturen dankbar. Kultursenator/regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat mal eine erheblich höhere Gesamtfördersumme für die freie Szene genannt (über 20 Millionen, wenn ich mich recht erinnere) durch die im Internet gefundenen Informationen konnte ich das aber nicht nachvollziehen.

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