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Cie. Toula Limnaios – La salle

Juni 5, 2015

Der Programmzettel von „La salle“ verrät, dass die, hm, sagen wir: die Idee, die hinter La salle steckt, die „Sehnsucht“ ist. Die Sehnsucht ist ja tendenziell ein melancholisches Gefühl und die Frage ist zunächst, warum das so ist. Meine Sehnsucht ist ja in der Regel die Sehnsucht nach etwas Unmöglichem, konkreter gesagt: Sehnsucht ist meistens die Sehnsucht nach einem anderen „Ich“.

Das ist meine Arbeitsthese. Es ist möglich, dass andere Leute den Begriff anders deuten oder erklären würden, aber ich halte mich für den Moment mal daran. Das „andere Ich“ ist natürlich eine Unmöglichkeit, aber für die meisten Leute ist das vorhandene Ich ja eher etwas, was nicht unbedingt verstanden wird, weder von einem selbst, noch von anderen, und es unterscheidet sich oft genug von dem, was man sich vielleicht irgendwann mal für sich vorgestellt hat. Nun gibt es vielleicht einen irgendwie nachvollziehbaren Weg, wie sich dieses „Ich“, in dem sich etwas anderes gefangen fühlt (Jungianer würden sagen: das „Selbst“) mit der Zeit herausgebildet hat, aber es gibt eigentlich keinen Grund, warum man nicht auch genauso gut jemand anders sein kann. Also es gibt keinen Grund dafür, warum ich ich bin und nicht der Papst ich ist oder wieso nicht Cindy Crawford ich ist oder sonstwer. Andererseits: für irgendwen (für Jungianer: für irgendein Selbst) ist ja der Papst oder Cindy Crawford „ich“ und gelegentlich denken vielleicht beide: wäre es nicht netter gewesen, wenn Franz Beckenbauer ich gewesen wäre oder Vladimir Malakhov oder sonstwer. Nun gut, normaler wäre es wahrscheinlich zu sagen: wenn ich xy wäre, aber die umgekehrte Variante gefällt mir besser.

Ich weiß nicht, ob dieser Gedanke generell sehr neurotisch wirkt, er ist aber in jedem Fall ein Motiv, das sich gelegentlich in der Literatur findet. Max Frisch ist in einigen Romanen geradezu besessen davon (in „Mein Name sei Gantenbein“ zum Beispiel geht es eigentlich dauernd um den Gedanken, ein „anderes Ich“ auszuprobieren und darum, was passiert, wenn ein altes „Ich“ „verbraucht“ ist, das Frühwerk „Stiller“ ist eine Variante davon).

In der Pubertät, was die Zeit ist, in der eigentlich jeder das ein oder andere Ich ausprobiert, bis er sich dann mehr oder weniger zufällig für eins entscheidet, das gerade passend zur Hand ist, geht es sehr stark um die Frage, die sich dann in der Midlifecrisis anders nochmal wiederholt. Beide Lebensphasen sind Sehnsuchtsphasen und in der Regel bleibt die Wirklichkeit dann hinter der Sehnsuchtsvorstellung zurück.
Es ist die Natur der Wirklichkeit, hinter der Sehnsucht zurück zu bleiben. Es sei denn man transzendiert die Sehnsucht und durchstößt die Vorstellungen vom „Ich“, um dann gewissermaßen buddhahaft erleuchtet in einer absoluten Wirklichkeit zu verweilen. Aber seien wir ehrlich: auch das ist und bleibt für die meisten von uns, die vielleicht eine Neigung zum Spirituellen haben, eine Sehnsucht, die nur wenig mit der erlebten Wirklichkeit zu tun hat.

Aber, diese Sehnsucht nach dem Absoluten ist eben eigentlich eine Sehnsucht nach dem Ende der Sehnsucht. Und will man das? Oder genießt man nicht auch die Trauer über den Weg, den man nicht gewählt hat, über Worte die man nicht gesagt hat, über die Party auf die man nicht gegangen ist, all die verpassten Gelegenheiten des Lebens, die das tägliche Brot der Sehnsucht sind, und die die Vorstellungen eines anderen, mutmaßlich besseren Lebens erst ermöglichen. An diesem Punkt ist die Sehnsucht so etwas wie die nette Schwester der Schuld. Während die Schuld sich in der Regel auf etwas bezieht, was man getan oder gesagt hat, bezieht die Sehnsucht sich auf das Ungesagte und Ungetane, das gesagt und getan das eigene Leben und das eigene Ich hätten anders, mutmaßlich: gelungener, machen können. Fatalistisch gesagt: die Schuld definiert, was wir sind, die Sehnsucht, was wir sein könnten. Weniger melodramatisch könnte man auch von dem reden, was manifestiert wurde im Gegensatz zu dem was ungelebte Möglichkeit geblieben und irgendwie mit positivien Phantasien verbunden ist. – Sehnsucht bezieht sich ja in der Regel auf Vorstellungen eines besseren Zustands und nur höchst selten auf Vorstellungen eines Lebens, das noch missratener ist als das, das man bis zum gegebenen Zeitpunkt zu Stande gebracht hat.

Wenn man das Thema so grob eingrenzt, kann man sich die Aufführung natürlich mit dieser Leitidee im Kopf anschauen, was ich, zumindest beim zweiten Schauen, wenn auch etwas nachlässig, getan habe. Das Schwierige beim Anschauen von Tanzstücken ist ja, dass man sich eine Aufführung zwar mit der Absicht, ein gewisses Thema zu überprüfen anschauen kann, dass der Spaß sich aber vergrößert, wenn man etwas offener an die Sache rangeht.

Wie auch immer. „La salle“ ist, für ein Toula Limnaios Stück, nun, nicht gerade unbeschwert, aber doch phasenweise durchaus licht, dennoch scheint die Schwere oder zumindest eine gewisse Traurigkeit doch gelegentlich durch, und klingt manchmal mit als Hintergrundrauschen hinter den fröhlicheren Stellen. Also wenn Katja Scholz mit einer Tasche (ist es eine Tasche oder sind es so Bommeln?) so eine Art Tambourmajor-Cheerleader-rhythmische Sportgymnastik Tanz aufführt, dann mag sich darin eben genau diese dunkle Sehnsucht nach einer verlorenen oder nie gelebten Vergangenheit wieder finden, die hier aber hinter einer recht fröhlichen: „naja, ich kann das ja immer noch machen“ Attitüde hervorlugt. Karolina Wyrwals „künstliche Hände“ Solo ist dagegen eigentlich pure Melancholie.

Ausgangspunkt der Aufführung ist eine Tanzschulensituation. Mutmaßlich der Abschlussball des ersten Tanzkurses, vielleicht auch nur ein Ball, bei dem Paartanz stattfinden soll, aber ich sage mal Tanzkurs, weil das vermutlich ein Moment ist, der besonders für Tänzer einen besonderen Sehnsuchtsmoment markiert. Als jemand, der in einem protestantischen Haushalt in einer protestantischen Gegend aufgewachsen ist, war der Tanzkurs etwas, was man im Rahmen der gesellschaftlichen Initiation, die sich mit der und um die Konfirmation herum vollzog, zu absolvieren hatte. Für mich persönlich war der Tanzkurs eigentlich nicht mit besonders viel Sehnsuchtshoffnungen verbunden, weil ich schon damals ein miserabler Tänzer war, ich mich doof und ungeschickt gefühlt habe, wohl zu recht, aber es gab natürlich genug Leute, die die Gelegenheit durchaus erfolgreich nutzen konnten, um eine erste Variante des pubertären Ichs auszuprobieren, die sich im Tanzkurs als durchaus begehrenswerte Kerle präsentieren konnten. Dass sie dann später vielleicht gut Disco Fox tanzen konnten, aber ansonsten Bankangestellte wurden, die die Mädels nur noch durch statische Lebenskonzepte mit Häusle und Porsche Cayenne beeindrucken konnten, tut in der Tanzschulenphase erst mal nichts zur Sache.

Und so beginnt dann das Stück: wir haben die Tänzer, die auf die Bühne kommen und sich erstmal vor imaginären Spiegeln in Position stellen und checken, ob sie so aussehen, wie sie aussehen wollen, was heißt: gut, lässig, elegant. Dann beginnt man zu James Last freestyle zu tanzen und auch das freie Tanzen ist, wie jeder weiß, der mal auf einer Discotanzfläche war, ein Moment der eigentlich zunächst mal dazu angetan ist, sich, mehr oder weniger erfolgreich, so zu präsentieren wie man gerne wahrgenommen werden will (die Sehnsucht nach einem lässigen Ich). Und so sieht man dann allerlei unterschiedliche Varianten, am pointiertesten vielleicht bei den Männern:

Wir haben Giacomo Corvaia, der sofort in die Vollen geht und exzessiv over the top Hüftkreisen vorführt, während Daniel Afonso eher die coole Bossa Nova Variante mit reduzierten Bewegungen wählt und damit zeigt, dass er niemandem irgendwas beweisen muss, während Adilso Machado die Variante wählt, die mir am nächsten ist, und gar nicht tanzt, sondern in sich hinein lächelt und sich auf ein Iron Maiden Konzert träumt (oder so).

Hironori Sugata kommt erst etwas später mit einer Art Reisetasche dazu.

Ich glaube, Katja Scholz hat so einen eher lasziven Vamp-Tanz aufgeführt, während Karolina Wyrwal eine wilde Discovariante wählte. Ich weiß leider nicht mehr genau, was Inhee Yu gemacht hat, was nicht unbedingt an ihr, sondern sehr viel wahrscheinlicher an meinem Sitzplatz, gelegen hat.

Die Zuschauer sind nämlich in diesem Fall um die Tanzfläche herum verteilt und eigentlich müsste man sich das Stück viermal anschauen – einmal aus jeder Richtung – um ein möglichst vollständiges Bild zu bekommen, während ich nur zweimal da war und das Stück einmal von links und einmal von rechts gesehen habe (oder – vom Seiteneingang aus gesehen: einmal von vorn und einmal von hinten).

Toula Limnaios selbst, die im Stück einige Gastauftritte hat, wenn es nötig ist, demonstriert derweil zumindest anfangs eher zurückhaltende Discofoxschritte, wenn ich mich richtig erinnere.

Wenn man so will, werden in den Anfangstänzen fiktive Personen vorgestellt, die durch ihre Art zu tanzen definiert werden (so wie Tatiana Maslany für jede ihrer Figuren in „Orphan Black“ eine spezifische Art des Tanzes entwickelt hat, um die Figur in der Körpersprache zu definieren). Ich bin nicht sicher, inwieweit diese unterschiedlichen Charaktere dann tatsächlich im Sinne einer dramatischen Fiktion wirklich beibehalten werden und es wäre interessant, das Stück unter diesem Gesichtspunkt genauer unter die Lupe zu nehmen. Am ehesten würde ich das im Moment bei Adilso Machado, Karolina Wyrwal und Katja Scholz erkennen können, Inhee Yu wird im weiteren Verlauf des Stücks durchaus plastisch und als Figur klar definiert, aber wie gesagt, das ist kein Handlungsballett, inwieweit es sich dabei also um tatsächliche Charakterstudien handelt oder nur um eine Art Ausgangspunkt, der dann verlassen, aber nicht notwendigerweise, fortgeführt wird, kann man nur nach genauerer Anschauung unter diesem Aspekt beurteilen. Im Moment scheint mir der Gedanke plausibel, aber ich habe das bei zweimaligem Sehen nicht unbedingt als ein zentrales Motiv gesehen.

Dann passieren allerhand Dinge, die mal mehr, mal weniger erstaunlich sind. Erstaunlich ist das großartige Quartett mit dem männlichen Cast, das bereits erwähnte Handsolo von Karolina Wyrwal, das befremdliche und manchmal gruselige Duett, wenn man es überhaupt so nennen will, von Adilso Machado und Inhee Yu, in der er sie eigentlich vor allem durch die Gegend trägt, fallen lässt, von sich stößt, mit ihr Wasser vom Boden aufwischt, das vorher von Katja Scholz in einer kleinen, angeschickerten Referenz auf Reading Tosca verschüttet wurde. Das Duett ist in meinem Kopf möglicherweise der Moment, wo die Sehnsucht zumindest andeutungsweise auf die böse Schwester Schuld trifft, wobei das eigentlich Verunsichernde dabei Inhee Yus unbewegte oder manchmal fast neugierige Miene, während sie in der Gegend rumgeworfen wird, ist.

Von den Selbstzitaten war ich nicht immer überzeugt, die Sache mit der Tüte, die man per pusten bewegt, gab es vielleicht schon zu oft, ein Toula Limnaios Selbstzitat, das wiederum ein Zitat von American Beauty ist, während die Sache mit den beiden Gläsern, wenn man das als „Reading Tosca“ Zitat sieht, irgendwie charmant und lustig war.

Auch eher gut, finde ich ja immer wieder, wenn ein Lautsprecher über die Bühne getragen wird und die Musik liefert, was sich hier auch eben wegen der Zuschaueranordnung lohnt, wo jeder Zuschauer die Beschallung eben unterschiedlich erlebt.

Bei zweimaligem Sehen erkennt man recht gut, wie sorgfältig der ganze Abend aufgebaut ist – beim ersten mal dachte ich vor dem Handsolo von Karolina Wyrwal, dass das eigentlich auch ein guter Schluss wäre. Beim zweiten mal Sehen war es ziemlich klar, dass das nicht der Schluss sein konnte, möglicherweise lag das auch an der anderen Perspektive.

Aus der ersten Perspektive sieht das ganze ungefähr so aus: Die Kompagnie hat sich außer Adilso Machado (der seine Außenseiterrolle beibehält) auf einen Haufen gestellt und macht eine sich wiederholende Bewegung mit Atem, ohne Musik, während Adilso Machado im gleichen Rhythmus eine sich steigernde Bewegung ausführt, die mit einem Schrei endet. Vorher ist der Rest der Gruppe umgefallen. Von der Seite des Eingangs aus sieht man jetzt folgendes: Toula Limnaios hat sich vorher eine Ledertasche genommen und kramt irgendwas daraus hervor, das sie an Karolina Wyrwal übergibt. Als neugieriger Zuschauer will man natürlich rausfinden, was die da machen, und kann erspähen, dass Toula Limnaios Karolina Wyrwal ein Paar künstliche Hände übergibt und das Handsolo beginnt.

Von der gegenüberliegenden Seite liegen alle Tänzer regungslos am Boden. Die Aufmerksamkeit liegt auf Adilso Machado. Dann ein Moment Stille, das Cellokonzert von Beethoven beginnt und Karolina Wyrwal erhebt sich durchaus überraschend wie ein Geist aus dem Haufen der liegenden Tänzer. Das ist ein Moment notwendiger Ruhe und Konzentration, den man beim Drehbuchschreiben wohl „Midpoint“ nennen würde und das Finale folgt dann nach einer Weile mit einer furiosen, synchron getanzten Gruppenchoreographie. So ist es dann so, dass man je nach Zuschauerperspektive gelegentlich einen Blick „hinter die Kulissen“ erhaschen kann, und von der anderen Seite einen Moment, der durchaus so etwas wie Theatermagie ist. Beide Erfahrungen sind grundsätzlich unterschiedlich und ich merke, dass ich, auch wenn der magische Moment beim zweiten Sehen passiert ist und ich wusste, was geschehen würde, ich den magischen Moment bevorzuge. Früher im Studium hätte man gesagt: das Publikum will belogen werden, mittlerweile bin ich da anderer Meinung, weil ein Effekt keine Lüge ist.

Es gibt nun an dem Stück zwei Dinge auf denen mein besonderes Augenmerk lag. Das eine ist der Wechsel von Solos, Duetten und Gruppenpassagen im allgemeinen und dem Wechsel von Vereinzelung der Tänzer (oder der Vereinzelung in vier parallelen und unterschiedlichen Duetten) und den Stellen, die synchron getanzt werden. Ich persönlich bin ja durchaus auch ein Freund des klassischen Balletts und da kann man so gut wie bei jedem anderen Tanz auch sehen, wie synchron getanzte Stellen eine eigene Kraft entwickeln, man muss da wohl als (vor allem deutscher) Zuschauer gewisse politische Stoppschilder, die „Gleichschaltung“ und „Leni Riefenstahl“ rufen, überwinden, um diese Kraft dann tatsächlich zu schätzen, weil es nichts ist, was sich notwendig gegen jemanden wendet, sondern erstmal eine wertfreie Gemeinschaft erzeugt. Nicht alles, was mal für menschenfeindliche Ideologien benutzt wurde, ist als Stilmittel per se schlecht – es kommt dann doch auf die inhaltliche Aufladung an. (Vergleiche Zizek: „pervert’s guide to ideology“ über Rammstein). Ich für meinen Teil habe mich davon verabschiedet, in jedem synchron getanzten Part eine in der Form selbst begründete politische Problematik zu sehen und sage mal einfach: erstmal erzeugt das sehr viel Kraft, die sich sofort auf den Zuschauer überträgt und das ist nicht schlecht, sondern für mich als Zuschauer oft ein Genuss.

Es ist vielleicht für ein Stück, das sich „Sehnsucht“ zum Motto gewählt hat, sinnig, dass Toula Limnaios hier durchaus lustvoll Gebrauch von synchron getanzten Gruppenpassagen macht, die im Wechsel mit der Vereinzelung oder Intimität der Duetts stattfinden. Man hat ja immer Sehnsucht nach etwas, das nicht da ist, der Einsame sehnt sich nach Gemeinschaft, der Gruppenmensch nach Ruhe und Einsamkeit und in der Beziehung ist es sinnig, das Mittel zu benutzen. Als tänzerisches Mittel finde ich das bei Toula Limnaios immer sehr stark, auch weil es durchaus kraftfvoll und energiereich choreographiert ist.

Der andere Aspekt ist die aktuelle Besetzung der Kompagnie, die ich für sehr stark halte, gerade weil es sich um sehr unterschiedliche Tänzertypen handelt, die auch vom Alter her relativ weit gestreut sind – ein Aspekt der durch das tänzerische Mitwirken von Toula Limnaios noch verstärkt wird. Gerade weil man als Zuschauer näher an den Tänzern ist als normalerweise, kann man auch sehr gut sehen, wie gut das getanzt ist.

Nun gut, fällt mir noch ein hübscher Abschlusssatz ein? Vielleicht der: wenn man in der Regel Sehnsucht nach etwas hat, was nicht da ist, mag es gegebenenfalls, wie Goethes Faust im Moment des Todes bestätigen könnte, die Sehnsucht nach einem Moment geben, der gegenwärtig da ist, das nennt man dann aber wohl nicht mehr Sehnsucht, sondern Zufriedenheit und gelegentlich kann man das Zuschauer von La Salle erleben. Na gut, geschrieben ist der Satz plumper, als ich gedacht hätte, aber trotzdem nicht falsch.

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